Die Anodenkästen bestanden aus einem Gerüst von Winkeleisen, in das die Diaphragmen eingesetzt wurden. 90 Zellen, von denen jeweils 30 in Reihe geschaltet wurden, bildeten eine Elektrolyseanlage der "Normalgröße". Die Elektrolysezellen wurden diskontinuierlich betrieben, d.h. mit "stehendem" Elektrolyten, bis nach zwei bis drei Tagen die Kalilaugekonzentration auf 60 - 70 g/l KOH angestiegen war.
Zeittafel und weiterführende Literatur